Häufig gestellte Fragen |
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Wasserarmes Garen = gesundes Kochen Kein Begriff hat in letzter Zeit mehr Verwirrung gestiftet als wasserarmes Garen, teilweise sogar fälschlicherweise als wasserloses Garen bezeichnet. Wasserarmes Garen ist eine Kochmethode, bei der Nahrungsmittel mit wenig Flüssigkeit bzw. tropfnass im geschlossenen Topf gegart werden. Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente und die appetitliche Farbe bleiben optimal erhalten, weil sie nicht durch eine große Menge Wasser ausgelaugt werden. Was passiert im Topf ?Durch das kochende Wasser bildet sich Wasserdampf. Der Wasserdampf steigt auf, kühlt sich am Deckel ab und tropft wieder auf das Gargut zurück. Garen völlig ohne Wasser oder andere Flüssigkeiten ist ohnehin nicht möglich. Wichtig: Der Wasserkreislauf darf nicht unterbrochen werden durch: Deckelheben während des Kochvorganges Zu hohe Energiezufuhr Der Feuchtigkeitsverlust hätte zur Folge, daß das Kochgut anbrennen würde. Silit-Tipp: Wasserarmes Garen - ideal mit dem Kochsystem ELEMENTS. Der Multifunktionsdeckel schließt den Topf hermetisch ab. Falls der Deckel doch einmal abgenommen werden muß: Seitlich einhängen. Die Restflüssigkeit bleibt im Deckel, tropft nicht auf den Herd, sondern wird beim Schließen wieder dem Garvorgang zugefügt. |
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Was versteht man unter Haftfrei-Hartversiegelung CeraProtect® ? Die Silit CeraProtect®-Hartversiegelung wurde auf der Basis feinster, ultraharter mineralischer Bestandteile entwickelt. Sie ist damit so hart und abriebfest, dass sie auch stärkste Beanspruchungen verkraftet. Die extrem hohe Hitzebeständigkeit bis 400°C bietet die größtmögliche Sicherheit vor einer Beschädigung durch Überhitzen. Das neu entwickelte Oberflächenfinish der CeraProtect®- Hartversiegelung verfügt über einen sensationellen Abperl-Effekt. Sie benötigen nahezu kein Fett und nichts haftet an. Die CeraProtect®-Hartversiegelung ist wie geschaffen für das schonende, gesunde Garen von empfindlichen Speisen wie z.B. Ei, Fisch, Paniertes etc. Die Speisen gleiten sanft und heil aus der Pfanne. Die vorzügliche Wärmeleiteigenschaft von Aluguß sorgt im Zusammenwirken mit der CeraProtect®-Hartversiegelung für eine unmittelbare Übertragung der Hitze in das Bratgut und für dessen gleichmäßiges Garen und Bräunen. CeraProtect erlaubt ein schnelles Aufheizen. Die hervorragende Wärmespeicherung ermöglicht eine schnelle Reduzierung der Energiezufuhr und somit präzises Garen bei optimaler Temperatur. Dere mikrofein abgedrehte, massive Energiesparboden garantiert optimalen Kochfeldkontakt und garantiert somit eine optimale Nutzung der Energiequelle. Durch die extrem glatte Oberfläche mit lotusähnlichem Effekt ist die Hartversiegelung besonders leicht zu reinigen, sogar in der Spülmaschine. |
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Eiweißflecken nach dem Braten Weiße und graue Eiweißflecken können entstehen, wenn Fleisch in der Pfanne oder im Topf angebraten wurde. Das Eiweiß wird beim Anbratvorgang freigesetzt und brennt fest. Es handelt sich dabei nur um optische Flecken, die sich mit dem Silit Intensivreiniger sehr leicht entfernen lassen. Etwas Silit Intensivreiniger ohne Wasser auf die Oberfläche auftragen und dann mit einem trockenen Tuch reinigen. |
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Temperaturbeständigkeit Glasdeckel haben den Vorteil, daß der Garprozess beobachtet werden kann und damit bis zu 60% Energie gespart wird. Man unterscheidet Glasdeckel aus gepresstem Borosilikatglas und aus vorgespanntem Flachglas mit Edelstahlzierring. Dieses Glas, auch Temperglas genannt, konnte erst in jüngster Zeit, aufgrund technischer Innovationen auf den Markt gebracht werden. Es hat große Vorteile im Hinblick auf die Gestaltungsmöglichkeiten eines Deckels. Die Temperaturbeständigkeit beträgt: Glasdeckel aus gepresstem Borosilikatglas: max 220°C Glasdeckel aus vorgespanntem Flachglas mit Edelstahlzierring: max 180°C Bei beiden Glasdeckelarten ist es wichtig, daß die Glasdeckel nicht mit kaltem Wasser nach der Entnahme aus dem Backofen abgeschreckt werden. |
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Was versteht man unter Anti-Bacteria ? Mikroorganismen, wie Bakterien, können Lebensmittel verderben und bei Menschen über die Nahrungsaufnahme zu Erkrankungen führen. Für den hohen Anspruch an Hygiene hat Silit nun die passende Lösung: anti-bacteria.
Anti-bacteria ist das Ergebnis einer Weiterentwicklung der Hightech-Keramik Silargan, dem Kochgeschirr-Material. Edelmetall-Ionen werden homogen in Silargan eingeschmolzen und wirken anschließend aktiv und permanent an der Innenfläche des Kochgeschirrs gegen Bakterien. Insbesondere gegen die problematischen Keime Escherichia coli, Staphylococcus aureus und Salmonella choleraesuis. Damit ist Silargan weltweit das erste Kochgeschirr-Material, das selbsttätig die Vermehrung von Bakterien hemmt und dadurch antibakteriell wirkt. |
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Der optimale Topfboden Der Topfboden sollte möglichst plan auf der Kochplatte aufliegen. Denn nur so wird eine optimale Energieübertragung gewährleistet. Es werden kürzere Kochzeiten erzielt und Strom wird eingespart. Eines der ältesten physikalischen Naturgesetze besagt: Alle Stoffe ( gleich ob fest, flüssig oder gasförmig ) dehnen sich bei Erwärmung mehr oder minder aus. Das gilt selbstverständlich auch für Töpfe, und es spielt keine Rolle, ob es sich um Töpfe aus Edelstahl, Silitstahl, Silargan oder Aluminium handelt. Wenn sich Stoffe, also auch die verschiedenen Metalle, bei Erhitzung ausdehnen, so ist klar, daß ein guter Topf ( wie alle Silit-Töpfe ) im kalten Zustand leicht nach innen gewölbt sein muß, damit er sich im Verlauf der Erhitzung so ausdehnen kann, daß er beim Kochen eine optimale Lage zur Kochplatte bekommt. In der deutschen Norm DIN 44904 sind diese Fakten einschließlich der notwendigen Fertigungstoleranzen festgelegt. Hiernach ist im kalten Zustand eine maximale Innenwölbung von 6 ? des wirksamen Bodendurchmessers zulässig, die also z.B. bei einem Geschirr mit 20 cm Bodendurchmesser bis zu 1,2 mm betragen darf. Töpfböden, die in kaltem Zustand völlig plan aufliegen, dehnen sich bei der Erhitzung selbstverständlich auch aus, dann aber fast ausnahmslos nach außen. Dies führt zum "Tanzen" auf der Herdplatte, was zur Folge hat, daß die Kochzeiten länger werden und Energie verschwendet wird. Mit dem Kauf eines solchen Topfes tut sich der Käufer keinen Gefallen, selbst wenn ihn im Moment der vielleicht niedrigere Preis reizt. Was er hier beim Kauf spart, muß er später mehrfach "draufzahlen". |
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Die Vorteile der verschiedenen Deckelformen Zargendeckel / Steckdeckel ( z.B. Globe ) Der Rand dieser Deckel ist nach innen gezogen und so geformt, daß er in den Topf eingesteckt wird. Ein hochwertiger Steckdeckel muß dicht schließen. Er ist damit ideal für wasserarmes Garen. Der Topf funktioniert damit wie ein geschlossenes Garsystem. Der Wasserdampf steigt auf, schlägt sich am Deckel nieder, kühlt ab und tropft in den Topfkörper zurück. Wasser muß nicht mehr zugegeben werden, die Aroma-und Geschmacksstoffe bleiben erhalten. Aufliegedeckel ( z.B. Silit 2000, Gourmet Profi, Basic ) Moderne Aufliegedeckel sind so geformt, daß sich das Kondenswasser am Deckel sammelt und in den Topf zurücktropft. Der Rand der Silit-Deckel ist so gestaltet, daß sie exakt zum fugenlos verchromten Silit-Rand der Töpfe passen. Deckelklappern ist nicht mehr möglich. Der Aufliegedeckel schwebt auf einem abdichtenden Wasserfilm, welcher zwischen Topfrand und Deckelrand entsteht. Damit ist er ideal für wasserarmes Garen. Da sich das Kondenswasser am Deckel sammelt und in den Topf zurücktropft, muß kein Wasser nachgefüllt werden. Beim Zugeben von Wasser geht jedesmal Energie verloren. Unnötiges Deckelheben entfällt, also können auch nicht so viele Aroma-und Geschmacksstoffe entweichen. Die Reinigung des Aufliegedeckels ist besonders einfach. Das Wasser kann problemlos abtropfen ( Wichtig z.B. bei der Reinigung in der Spülmaschine ) Glasdeckel / Sichtdeckel Durch den Sichtdeckel kann man den Garvorgang deutlich beobachten ( wie z.B. beim Backofen) Man sieht, wenn es kocht und die Energie kann rechtzeitig zurückgeschaltet werden. Das erlaubt schonendes Garen knapp unterhalb der Siedetemperatur. Vitamine und wertvolle Inhaltsstoffe der Speisen werden also nicht vom kochenden Wasser zerstört. Das Eigenaroma bleibt erhalten und verfeinert schließlich das gesamt Gericht. Auch Speisen, welche auf Sauerstoffzufuhr beim Deckelabheben empfindlich reagieren, gelingen. Sichtkochen = Energiesparen Sichtkochen spart bis zu 60 % Energie. Es wird zuviel Energie verschwendet, wenn Wasser unnötig in Dampf verwandelt wird. |
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Was bedeutet e30 ? e30 ist das Material der Zukunft - die revolutionäre Synthese von Stahl und Hightech-Keramik: superhart, schneid-und kratzfest, extrem glanzbeständig und absolut pflegeleicht. e30 ist das ideale Material für alle Herdarten und prädestiniert für Induktions-und Sensorkochfelder. anti-scratch: Hightech-Keramik ist härter als Stahl. Als Werkstoffkombination von Stahl und Keramik ist e30 schneid-, kratz- und abriebfest und somit besonders langlebig. easy-clean: e30 ist extrem glatt und somit besonders schonend für Glaskeramik-Kochzonen. Das Material ist spülmaschinenfest und spielend leicht zu reinigen. anti-allergic: e30 ist schadstoff-und nickelfrei. Durch die nahezu porenlose Oberfläche ist e30 bakterienhemmend, hygienisch und geschmacksneutral. Das ideale Material für Allergiker. Ideal für alle Herdarten, einschließlich Induktion -und Sensorkochfelder. e30 ist robust und besonders langlebig und darauf geben wir 30 Jahre Garantie. |
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Was versteht man unter Silargan ? Silargan ist das einzigartige Kochgeschirr-Material. Qualität beginnt beim Material - der Basis für jedes echte Hightech-Produkt. Mit Silargan gelang der Silit Forschung ein Quantensprung in der Materialentwicklung für modernes Kochgeschirr. Silargan ist heute der Inbegriff für Spitzenqualität bei Kochgeschirren und weltweit einzigartig. Äußerst robuste und hitzebeständige Hightech-Keramik wird mit mehreren Schichten bei Temperaturen von 860 Grad mit ferromagnetischem Stahl zu einer unzertrennlichen Werkstoffkombination verschmolzen. Silargan ist damit superhart, schneid-und kratzfest und somit extrem langlebig. Die keramische Oberfläche ist im Gegensatz zu anderen Materialen nahezu porenlos und somit glanzbeständig, geschmacksneutral und hygienisch. Die glatte Silargan-Oberfläche lässt sich spielend leicht reinigen und ist besonders schonend für die modernen Glaskeramik-Kochfelder. Der extrastarke, in einem Stück gezogene Stahlkern und die dunkle Oberfläche sorgen für eine optimale Speicherung und Verteilung der Hitze. Silargan ist für alle Herdarten bestens geeignet. Im Gegensatz zu herkömmlichen Kochgeschirren können Silargan-Kochgeschirre uneingeschränkt beim Kochen mit Induktion und Kochsensoren eingesetzt werden. Kochgeschirr aus Silargan ist nickelfrei und damit für viele Allergiker ein unverzichtbarer Bestandteil in der Küche. Darüber hinaus ist es das weltweit erste antibakterielle Kochgeschirr-Material. Dadurch eignet sich Silargan nicht nur hervorragend zum Kochen, sondern auch zum Servieren und Aufbewahren von Speisen. Somit ist es das optimale Material für eine gesundheitsbewusste Ernährung. |
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Kochen mit Induktion - unschlagbare Vorteile Induktion ist eine der fortschrittlichsten Kochtechniken. Durch ein elektromagnetisches Feld entsteht die Hitze nicht unter der Glaskeramik, sondern direkt im Topfboden. Kochen mit Induktion verbindet daher die Vorteile von Kochen mit Strom und Gas mit maximalem Komfort: Hohe Zeit-und Energieersparnis durch schnelle Ankochzeit, Topferkennung und punktgenaues Dosieren der Leistung, leichte Reinigung, weil Übergekochtes nicht mehr einbrennt, optimale Sicherheit, weil das Kochfeld fast kalt bleibt. Schneller, sicherer und energiesparender können Sie nicht kochen. Damit Sie diese unschlagbaren Vorteile optimal nutzen können, benötigen Sie ferromagnetisches Kochgeschirr mit magnetisierbarem Boden.
Kochgeschirre aus Silargan sind garantiert geeignet für Induktions-Kochfelder. Sie haben einen durchgehenden, extrastarken ferromagnetischen Stahlkern. Die Leistung des Herdes nehmen sie extrem gut auf, so dass Kochen zum Kinderspiel wird.
Keine Vorheizphase, keine Wartezeit beim Kochen mit wechselnden Temperaturen, keine eingeschalteten Kochfelder ohne Topf: Induktion ist die zeit-und energiesparendste Beheizungsart.
Ankochzeiten von 2 Liter Wasser ( in Minuten ):
Konventionelle Kochplatte => 13,0 Minuten
Glaskeramik-Kochfeld => 9,5 Minuten
Halogen-Kochzone => 8,6 Minuten
Gas-Kochzone => 7,0 Minuten
Induktions-Kochfeld => 4,4 Minuten
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Gewicht Töpfe und Pfannen aus Silargan und e30 sind etwas schwerer als Edelstahl-und Aluminium-Geschirre. Gegenüber diesen herkömmlichen Kochgeschirrmaterialien verfügen Kochgeschirre aus Silargan und e30 über einen extrastarken, durchgezogenen Stahlkern. Dieser sorgt in Verbindung mit dem dunklen Innenmaterial für exzellente Gar-und Brateigenschaften. Die Wärme wird schnell und gleichmäßig bis in den Rand geleitet und lange gespeichert. Das spart wertvolle Energie - egal ob Sie bei schwacher Hitze garen oder bei hohen Temperaturen kross anbraten. Qualitativ hochwertige Kochgeschirre aus der Hightech-Keramik Silargan / e30 müssen aufgrund dieser zahlreichen positiven Eigenschaften ein gewisses Gewicht aufweisen. Denn Qualität hat Gewicht !!! Topf ist aus einem Stück gezogen, dadurch stabil und hygienisch. Bei Silargan kein Sandwich-Aufbau des Bodens wie bei Edelstahl-Töpfen ( mit Aluminium-Zwischenschicht ) erforderlich. Dadurch kürzere Kochzeiten. Speisen bleiben länger warm. Sie sparen Energie Topfwand verjüngt sich nach oben, dadurch Begrenzung des Gewichts. Die Hitze wird unmittelbar in die Seitenwände bis zum Rand geleitet. |
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Anti-Bacteria In Silargan und E30 Geschirre werden geringe Mengen Edelmetallionen ( Silber) zugegeben und bei über 860°C mit der Glasur zusammen eingeschmolzen. Silber hat die natürliche Wirkung, daß Bakterien, die auf Silber auftretten, sich nicht weiter vermehren können. Für eine Bakterie, die sich nicht weiter vermehren kann, bedeutet dies, daß sie abstirbt. Die antibakterielle Wirkung von Silber ist schon sehr lange bekannt. So tranken z.B. früher Könige und Fürsten auf ihren Reisen ausschließlich aus Silberbechern, um Infektionen zu vermeiden. Dass Silber lebensmitteltechnisch völlig unbedenklich ist, beweist der jahrzehntelange Gebrauch von Silberbestecken bei Tisch. Anti-Bacteria hemmt die Vermehrung von Bakterien und führt somit zum Absterben der Bakterienkulturen. Das wird auch beim Spülen deutlich: Wird Kochgeschirr mit anti-bacteria im verschmutzten Spülwasser gereinigt, können sich z.B. Bakterien, die sich nach dem Abtrocknen noch auf der Oberfläche befinden, nicht weiter vermehren. Kochgeschirre mit anti-bacteria eignen sich somit nicht nur perfekt zum Kochen, sondern auch zusätzlich zum Servieren und Aufbewahren. Unabhängige Test renommierter Forschungsinstitue konnten den antibakteriellen Effekt sowie die gesundheitliche Unbedenklichkeit von anti-bacteria nachweisen |
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Kochsystem Vision - die neue Dimension des Kochens Ein System ist nur so viel wert wie seine Funktionalität und Vielseitigkeit Die vielfältigen Facetten des Genusses lassen sich mit Vision von Anfang an erschließen: Aromagaren, Dämpfen, Dünsten, Schmoren, Braten, Schnellkochen, asiatisches Kochen mit dem Wok - alle Zubereitungs-und Garmethoden sind möglich. Silit hat mit Vision ein komplett aufeinander abgestimmtes Kochsystem entwickelt. Alle Teile können hervorragend miteinander kombiniert werden; Braten-, Fleisch- und Gemüsetöpfe lassen sich aufgrund der horizontalen Griffanordnung platzsparend ineinander stapeln. Der modern gestylte Steckdeckel in der Materialkombination Edelstahl/Glas ist zugleich exklusive Design-Komponente des markanten Vision-Outfits und darüber hinaus superfunktional: Beim Sichtkochen bleibt der Garvorgang ständig unter Kontrolle - die Energieersparnis beträgt bis zu 60 %. Jedes Produkt - ein Highlight für sich Die Vision-Pfannen aus e30 sind mit ihrer schneid-und kratzfesten Oberfläche und dem extrastarken Stahlkern hervorragend geeignet für das scharfe Braten bei hohen Temperaturen. Neben den klassischen Stielpfannen umfasst das Programm auch Brat-und Servierpfannen mit hitzebeständigen, backofenfesten Edelstahlgriffen. Ein besonderes Highlight ist der Dämpf-und Dünsteinsatz aus Edelstahl Rostfrei 18/10. Er verspricht Genuss auf höchstem Niveau: Gemüse, Fisch oder Fleisch können vitamin-und nährstoffschonend gegart werden. Für jedes Rezept gibt es bei Vision eine ideale Lösung. Eine formschöne Wasserbad-und Rührschüssel gehört ebenso zum Sortiment wie Milchtopf, Stielkasserolle und Schlemmerkasserolle. Für Hobbyköche mit Asia-Ambitionen ist der Wok aus e30 das ultimative Kochgerät. Wer ein Feeling für original italienische Nudelgerichte hat, wird den Pastatopf zum persönlichen Favoriten erklären. Große Aufgaben in der Küche übernimmt der ovale Multibräter. Dessen Edelstahldeckel mit Sandwichboden ist - wie der Name bereits signalisiert - ein richtiges Multitalent. Natürlich wurde auch das typischste aller Silit-Produkte, der Sicomatic, harmonisch in das Vision-Programm integriert. Der Philosophie von Vision entspricht logischerweise der Sicomatic der neuesten Generation, das T-Modell. Einzigartig in Fuktion und Design Die Vielseitigkeit des innovativen Systems, die formale Brillanz und die Einzigartigkeit von e30 zeigen, mit welcher Konsequenz Silit das Konzept für Vision umgesetzt hat. Vision ist überzeugend in jeder Form und nimmt unter den Premium-Kochgeschirren eine absolute Alleinstellung ein. Mit Vision ist bereits die Zubereitung des Essens ein Ereignis. Wer mit hochwertigem Werkzeug seiner Kochlust nachgehen möchte, wird mit Vision das grenzenlose Kochvergnügen neu für sich entdecken. |
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Überhitzungsschäden - Vermeidung Jede Antihaft-Beschichtung kann überhitzt werden, da die kritische Temperatur ab 260°C beginnt. Überhitzungen äußern sich bei beschichteten Pfannen durch regenbogenartige Verfärbungen in der Pfannenmitte. Gerade auf dem Induktionsherd kann es durch das besonders schnelle Aufheizen zu überhitzungsschäden kommen. Unsere Empfehlungen,um Überhitzungen zu vermeiden: 1. Immer Fett in die kalte Pfanne geben und dann erst den Herd hoch heizen. Nur dadurch sieht man, daß bei ca. 200 - 230 °C das Fett zu rauchen beginnt und das Kochgut zugegeben werden muss. Somit wird ein Überhitzen auf über 260°C vermieden. 2. Aufheizung der Pfanne auf dem herd mit max. 2/3 Energie 3. Bitte nie den leeren Topf oder Pfanne auf den heißen Herd stellen !!! |
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Reinigung von Kochgeschirr Speisen nach dem Garen oder Braten sollten Sie bitte nie eintrocknen lassen, sondern immer gleich Wasser zu den Speiseresten in das Kochgeschirr geben. Dies gilt grundsätzlich für alle nicht beschichteten Kochgeschirr-Materialien, wie z.B. Edelstahl, Email, Hightech-Keramik wie Silargan und Vision. Der Silit Intensivreiniger hat sich als Reiniger mit sehr guter Reinigungswirkung bewährt. Er hat eine besonders intensive Reinigungswirkung, wenn er pur ohne Wasser auf die Oberfläche des Kochgeschirrs aufgetragen und diese nur mit einem trockenen Tuch gereinigt wird. Sollte es sich um stark angebrannte Speisen handeln oder sogar schon um schwarz verbrannte Speiserückstände, dann können diese vor dem Reinigen mit Silit Intensivreiniger auch mit einem Glaskeramikschaber gereinigt werden. |
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Welche Pfanne für schonendes Braten ? Schonend gebraten werden z.B. Fisch-und Eiergerichte ( Pfannkuchen, Rührei ). Zum schonenden Braten empfehlen wir die Silit Pfanne mit speziell entwickelter Antihaftversiegelung Silitan ( z.B. Cucina, Domus, Edizione, Allegro ) in denen nichts anhängt. Auch für Diätgerichte, die ganz ohne Fett zubereitet werden, sind die antihaftversiegelten Silit Pfannen ideal. So klappt´am besten Antihaftversiegelte Silit Pfannen haben eine 3-fach Antihaftversiegelung und sind hervorragend geeignet für Speisen, die leicht anbrennen und zum Braten mit wenig Fett. Vor dem ersten Gebrauch sollte die Pfanne heiß abgespült werden und nach dem Abtrocknen etwas mit Speiseöl oder Speisefett abgerieben werden. Etwas Fett in die kalte Pfanne geben und aufheizen. Das Bratgut einlegen und Hitze auf kleinste Stufe zurückschalten. Bei kleiner bis mittlerer Hitze fertiggaren. Je nach Art und Größe des Bratgutes auf kleiner Stufe fertigbraten. Reinigung und Pflege Für die Silit Pfannen mit Antihaftversiegelung benötigen Sie normalerweise nur warmes Wasser. Wischen Sie die Pfanne nur mit einem Küchentuch aus. Wenn Sie Spülmittel benutzt haben, sollten Sie die Pfanne vor dem nächsten Gebrauch wieder mit etwas Fett einreiben. Ein Nachdunkeln der Antihaftversiegelung nach längerem Gebrauch ist normal. Küchenhelfer mit einem Vorderteil aus Kunststoff eignen sich besonders gut für Ihre antihaftversiegelte Silit Pfanne. Metallwender können Sie ebenfalls verwenden. Eventuell entstehende Kratzspuren in der Oberfläche haben aber keinen Einfluss auf das Bratverhalten. Übrigens: Profiköche reiben ihre Pfannen nur mit heißem Wasser und einer Spülbürste aus. |
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Welche Pfanne für welchen Zweck ? Zwei Pfannen braucht der Mensch... Das wichtigste beim Braten verrät Ihnen kein Rezept. Denn ganz gleich, was Sie auch in der Pfanne zubereiten - die geeignete Pfanne muß es sein. Fleisch stellt andere Anforderungen an die Pfanne als Eier-und Mehlspeisen. Fett oder Öl ? - Das hängt ganz vom Bratgut ab. Butter und Margarine sollte man nur für Pfannengerichte verwenden, die eine geringe Bratzeit und niedrige Temperaturen benötigen, z.B. Omellett und Eierspeisen. Für längeres Braten bei hohen Temperaturen, z.B.Fleisch, sind Pflanzenöle bzw. -fette besser geeignet. |
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Die Brat-und Omelettpfanne. Sie erkennen sie an der flachen,schrägen Wand, die leichtes Wenden und Herausnehmen ermöglicht. Ideal für Steaks, Pfannkuchen und Spiegeleier. Die universelle Bratpfanne. Sie hat eine hohe, bauchige Wand für leichtes Umrühren. Sie ist ideal für alles, was viel Platz braucht, wie z.B. Bratkartoffeln, Rührei, gefüllte Paprika oder Tomaten, Gulasch, Pilze, Geflügel usw. Dazu gibt es Deckel aus feuerfestem Glas, unter denen selbst Hühnchen Platz finden. Der Pfannendeckel verhindert Fettspritzer und hält das Bratgut bis zum Servieren schön warm. Durch den Glasdeckel lässt sich der Garvorgang gut beobachten und Sie sehen, wann Sie die Hitze zurückschalten können oder wann Sei beim Schmoren (Garen in wenig kochender Flüssigkeit) Flüssigkeit nachgeben müssen |
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Welches Fett für welchen Zweck ? Für Pfannengerichte mit kurzer Bratzeit und niedrigen Temperaturen, also z.B. für Eierspeisen sollten nur Butter und Margarine verwendet werden. Bei Verwendung von Hartfetten kleben Eierspeisen fest. Für längeres Braten bei hohen Temperaturen, z.B. für Fleisch, sind Pflanzenöle oder Pflanzenfette wie Biskin oder Palmin besser geeignet. Damit nichts festbrennt beim scharfen Braten mit Silargan-Pfannen, hier nochmals ein Hinweis zur richtigen Reihenfolge: Fett in die kalte, leere Pfanne geben. Dann auf mittlere Heizstufe erhitzen. Wenn das Fett leicht zu rauchen beginnt, das Fleisch hineingeben und Energie zurückschalten. Durch die große Hitze schließen sich die Fleischporen sehr rasch. Dadurch tritt kein Fleischsaft mehr aus und das Fleisch bleibt schön saftig. Anfangs klebt das Bratgut fest. Später löst es sich von selbst. Erst dann das Bratgut wenden ! Nicht vorher ! Zersetzungspunkte / Rauchtemperatur Pflanzenfett wie z.B. Palmin ca. 230 - 250 Grad Pflanzenöle ca. 190 - 210 Grad Margarine / Butter ca. 140 - 150 Grad Fettlos braten Pfanne mit großer Heizstufe erhitzen. Nach 2 bis 3 Minuten Zischprobe machen (Wassertropfen muß auf dem Boden perlend verzischen ). Fleisch hineinlegen und leicht andrücken. Auf kleinste Heizstufe schalten. Warten, bis das Fleisch sich leicht vom Boden lösen lässt. Erst dann das Bratgut wenden. Nicht vorher ! Der Silit-Tipp ! Hartnäckige Bratrückstände bitte nicht abkratzen, sondern s o f o r t einweichen, damit sie erst gar nicht antrocknen können. Falls notwendig auskochen. Angetrocknetes mit Spezialreiniger von Silit loskochen. Bitte nie Drahtbürste, sandhaltige Scheuermittel oder die farbige, harte Seite eines Haushaltsschwammes verwenden. Die Pfanne sofort abtrocknen, damit kein Kalkansatz entsteht. Falls die Pfanne nach jahrelangem Gebrauch etwas stumpf ist, mit Fett und Salz ausreiben ( etwas Fett + 1 TL Salz in der Pfanne erwärmen und mit einem Küchenkrepp kräftig ausreiben. ) |
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Tipps für Gebrauch und Pflege der Mühlen mit CrushGrind Keramikmahlwerk Der optimale Gebrauch Es sollten nur Qualitäts-Gewürze verwendet werden. Die Gewürze sollten nicht direkt in heiße Speisen gemahlen werden, da die Gewürze bei aufsteigendem Dampf verklumpen können. Daher sollte in den Aromadeckel gemahlen und daraus dann dosiert werden. Gewürze sollten kühl und im Schrank gelagert werden. Das Mahlwerk sollte sauber gehalten werden ( siehe Reinigungstipps ) Einstellen des Mahlgrades Durch Drehen des Einstellrades kann die Mahlstärke von fein bis grob eingestellt werden. Einige Tipps hierzu: Getrocknete Kräuter sollten fein gemahlen werden, damit sich das Aroma besser entfalten kann. Getrocknete Gewürze können fein oder grob gemahlen werden. Mischungen sollten gewöhnlich fein gemahlen werden. Salz soll aus gesundheitlichen Gründen nicht zu fein gemahlen werden, da dann die Menge des gemahlenen Salzes schwerer einzuschätzen ist. Stark ölhaltige Gewürze sollten mittelgrob gemahlen werden. Reinigung Wie jedes andere Küchenwerkzeug sollte das CrushGrind Keramikmahlwerk hin und wieder gereinigt werden. Dies ist insbesondere zu empfehlen, bevor Sie in einer Mühle ein anderes Gewürz verwenden sowie bei der Verwendung von ölhaltigen Gewürzen. Meistens genügt es, wenn Sie mit grobem Salz oder Reis mahlen. Sollte dies nicht ausreichen, den Keramik-Mahlstein mit Einstellrad einfach auseinander bauen und mit Wasser reinigen ( bei Bedarf längere Zeit ins Wasser legen ) . Danach gut trocknen lassen und einfach zusammenbauen. |
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Was ist eigentlich Silargan ? Silargan ist eine keramische Werkstoffkombination, bestehend aus verschiedenen anorganischen Stoffen. Zu den wichtigsten Silargan-Rohstoffen gehören Feldspat, Kalkspat, Quarz, Borax und ca. 30 weitere Zutaten. Die Silargan-Rohstoffe werden sozusagen nach "hauseigener Rezeptur" mit Hilfe von computergesteuerten Anlagen gewogen, gemischt und in großen, rotierenden Schmelzöfen bei ca. 1200 Grad eingeschmolzen. Nach ca. 2 Stunden wird flüssiges Silargan aus dem Schmelzofen abgelassen. Es läuft über eine Rinne in kaltes Wasser und wird auf diese Weise schockartig abgekühlt. Dadurch bilden sich kleine, kristallartige Splitter, die sog.Fritten. Die Fritten werden mit Wasser und anderen Zusätzen zu einem Brei, dem Schlicker, verarbeitet. Somit ist Silargan verarbeitungsfertig vorbereitet. Je nach Mischungsverhältnis entsteht ein Grund-oder Deckgemenge, welches in verschiedenen Farbtönungen hergestellt werden kann ( Schlicker ) |
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Verfärbungen des Aluminiumsboden Beim blanken Aluminiumboden, wie er bei Pfannen und Töpfen aus Aluminium Verwendung findet, kann es durch die Spülmaschine zu einer Verfärbung der vormals blanken und silberfarbenen Aluminium-Oberfläche kommen. Tritt dies auf, spricht man von der sog. "Brunnenschwärze". Es handelt sich dabei um eine natürliche und unbedenkliche Verfärbung von Aluminium, die absolut unschädlich ist und nur eine optische Veränderung bedeutet. Die Brunnenschwärze ist kein Reklamationsgrund. Es handelt sich um eine natürliche Patina von Aluminium. Auf jeden Fall empfehlen wir, die Reinigung mit aggressiven Spülmitteln in der Spülmaschine zu vermeiden und Aluminium-Kochgeschirr mit der Hand zu spülen. |
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Wie entsteht ein Silargan-Topf ? Große Pressen stanzen mit bis zu 400t Druck aus Stahlblechen runde Scheiben. Diese Scheiben nennt man Ronden. Der Durchmesser der Ronde bestimmt die Topfgröße. Nun wird die ausgestanzte Ronde gebondert, d.h. sie wird mit einem speziellen Mittel eingefettet. Dieses Mittel ist notwendig, um die Ronde im nächsten Schritt tief zu ziehen. " Der Topf wird in Form gebracht ". Auf der Ziehpressenstraße werden die Ronden aus einem Stück ohne Naht tiefgezogen. Aus der Ronde wird ein Topf. Dieser Vorgang dauert nur wenige Sekunden. Die elektronisch gesteuerten Pressen arbeiten so, daß der Topfboden die gewünschte Stärke behält und die Topfwände dünner gezogen werden. Nachdem der Topfkörper auf die richtige Höhe gebracht wurde, wird der spezielle Silit-Schüttrand ausgewalzt. Ein wichtiges Qualitätsmerkmal der Silit-Töpfe. Der speziell geformte Schüttrand ermöglicht es dem Kunden, bequem aus dem Topf auszugießen und umzuschütten, ohne zu tropfen und zu kleckern. Nun werden die Grifflaschen an den Topfkörper geschweißt, an die später die Topfgriffe montiert werden. Der Topfboden erhält eine leichte Verformung nach innen. Diesen Vorgang nennt man Bombieren. Die leichte Wölbung des Topfes nach innen ist ein wichtiges Qualitätsmerkmal für einen guten Topf. Silit produziert als einziger Kochtopfhersteller der Welt seine Silikat-Fritten selbst. Die Silikat ( Silargan-) Rohstoffe werden nach streng geheimen Rezepturen der Silit-Forschung computergesteuert gewogen, in Mischanlagen homogenisiert und bei Temperaturen von ca. 1200 Grad geschmolzen. Die flüssige Schmelze wird in kaltem Wasser abgeschreckt, so daß die sogenannten Fritten entstehen. Diese werden mit Mahlzusätzen zu einem feinen "Schlicker" vermahlen. Nun erfolgt das eigentliche Auftragen der Silargan-Schichten. Die Grundschicht wird durch ein Tauchbad aufgetragen. Anschließend werden die Töpfe über ein Förderbadn zum Trocknen in den sog. "Umkehrofen" transportiert. Sie werden bei ca. 850 Grad gebrannt. Ab einer Temperatur von über 800 Grad wird der Stahl wieder weich ( ohne sich zu verformen) somit verschmelzen die Materialien zu einer unzertrennlichen Werkstoffkombination. Anschließend werden die Zwischenschicht und die Deckschicht von Spritzautomaten gleichmäßig aufgebracht. Jede Schicht wird in separaten Arbeitsgängen wiederum bei ca. 850 Grad eingebrannt. Bevor der Schüttrand verchromt werden kann, wird er nochmals geschliffen. Die Silargan-Töpfe müssen wegen der speziellen Randverchromung einen Galvanikprozess ( = elektro-chemisches Verfahren) durchlaufen, wobei der Rand einen Chromüberzug erhält. Die Stärke des Überzugs kann durch die Dauer des Vorganges genau reguliert werden. Im Galvanikprozess werden Säuren und Laugen verwendet. Diesen Chemikalien muß Silargan standhalten. Silit kann diese hochwertige, resistente Qualität aufgrund der eigenen Silikat-Forschung selbst herstellen. Die aufwendige Randverarbeitung gewährleistet, daß sich weder Speisereste noch Bakterien am Rand absetzen können. |
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Alles Wissenswerte zum Sicomatic Der Name Silit ist eng mit der Entwicklung des Schnellkochtopfes verbunden. Einer der ersten Schnellkochtöpfe war der Siko von Silit. Siko heißt nichts anderes als "Sicherheits-Kochtopf". Er war der schnellste Schnellkochtopf aller Zeiten - mit drei Kochstufen. Erwärmt man Flüssigkeiten in einem hermetisch verschlossenen Topf, bildet sich Dampf, es entsteht Überdruck und damit eine erhöhte Temperatur. Diese führt zu erheblich kürzeren Garzeiten von Lebensmitteln - daher die Bezeichnung Schnellkochen. Schnellkochen ist somit energiesparender. Da Wasser in Dampfform tausendmal mehr Raum einnimmt als in flüssiger Form, muß der entstehende Druck durch ein Ventil reguliert werden. Diesem Ventil kommt daher große Bedeutung zu. Die qualitativen Unterschiede im Markt sind gravierend. In mehr als 80 Jahren Forschung und Entwicklung haben wir unsere Schnellkochtöpfe in Form und Technik immer weiter verbessert. Vertrauen Sie somit nur dem Original. Siko von Silit !!! Das Sicomatic-Prinzip: Einzigartiges Ventilsystem. Modernste Ventiltechnik garantiert sicheres und gesundes Kochen. Der Dampf wird sanft und gleichmäßig abgeblasen. Das wartungsfreie Arbeitsventil braucht zum Reinigen weder abgenommen noch zerlegt zu werden. Einfach unter fließendem Wasser abspülen. Das Hermetic-System, bestehend aus Hauptventil und völlig abgedichtetem Druckanzeiger-System, verhindert unnötigen Dampfaustritt. Dadurch benötigen Sie weniger Kochwasser. Sie sparen Zeit und Energie beim An-und Fortkochen. Der hermetisch abgeschlossene Sicomatic schützt die Speisen vor Aromaverlust und schont wichtige Vitamine und Mineralstoffe. Die integrierte Temperaturautomatik sorgt darüber hinaus für exakte Garergebnisse: Stufe 1 = Schonkochstufe zum Dampfen und Dünsten von Lebensmitteln mit kurzer Garzeit, wie z.B. Fisch, Geflügel und Gemüse. Konstante Temperatur: 107 Grad Stufe 2 = Schnellkochstufe zum Garen und Schmoren von Lebensmitteln mit längerer Garzeit wie z.B. Fleisch und Eintöpfe. Konstante Temperatur: 119 Grad. Um das Kochen so einfach wie möglich zu machen,vereint der Sicomatic alle Bedienelemente im ergonomischen Griff: Einfaches Öffnen und Schließen sowie das Einstellen der Kochstufen - alles ist bequem mit einer Hand möglich. Passend zu jedem Sicomatic erhalten Sie verschiedene Einsätze für besondere Kochergebnisse, z.B. gelochter Einsatz für Fisch oder Gemüse, ungelochter Einsatz zum Auftauen von Tiefkühlkost, zum Entsaften oder zum Einkochen. Der Sicomatic kann bei Bedarf mit einem Glasdeckel auch als normaler Kochtopf eingesetzt werden. |
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Vermeidung von Überhitzungsschäden Die Silitan-Versiegelung ist eine von der Silit Forschung entwickelte einzigartige Oberflächenveredelung. Das Geheimnis der Silitan-Pfannen ist die neuartige Hartgrundierung und eine dreifache Antihaft-Versiegelung. In einem aufwändigen Hightech-Verfahren werden die Hartgrundpartikel bei Temperaturen von bis zu 20.000° mit einem Plasmastrahl in doppelter Schallgeschwindigkeit auf die Pfannenoberfläche aufgeschossen. Es entsteht somit eine mit dem Grundmaterial verbundene keramische Schicht von extrem hoher Härte. Diese wird anschließend 3fach mit der speziell entwickelten Antihaft-Beschichtung versiegelt. Das Ergebnis ist eine einzigartige Versiegelung mit einem Höchstmaß an Gleitfähigkeit und Resistenz gegen mechanischen Abrieb. Jede Antihaft-Beschichtung kann jedoch überhitzt werden, da die kritische Temperatur ab 260° beginnt. Überhitzungen äußern sich bei beschichteten Pfannen durch regenbogenartige Verfärbungen in der Pfannenmitte. Gerade auf dem Induktionsherd kann es durch das besonders schnelle Aufheizen zu Überhitzungsschäden kommen. Unsere Empfehlungen, um Überhitzung zu vermeiden: Immer Fett in die kalte Pfanne geben und dann erst den Herd hoch heizen. Nur dadurch sieht man, daß bei ca. 200-230° C das Fett zu rauchen beginnt und das Kochgut zugegeben werden muss. Somit wird ein Überhitzen auf über 260°C vermieden. Aufheizung der Pfanne auf dem Herd mit max. 2/3 Energie Bitte nie den leeren Topf oder Pfanne auf den heißen Herd stellen ! |
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Griffe aus Edelstahl / Vor-und Nachteile Griffe aus Edelstahl Rostfrei 18/10 haben unschlagbare Vorteile für den täglichen Gebrauch. Sie sind: Unverwüstlich, backofenfest, spülmaschinenfest und für Gasherde geeignet. Allerdings können Edelstahlgriffe bei langer Garzeit heiß werden. Da das Hitzeempfinden jedes Menschen unterschiedlich ist, wird die Grifftemperatur zwangsläufig auch unterschiedlich empfunden. Bei Kochgeschirren aus der Hightech-Keramik Silargan® / e30 verwendet Silit in der Grifftechnologie ein spezielles Verfahren, das im Vergleich zu herkömmlichem Kochgeschirr eine bessere Hitzeisolierung ermöglicht. Eignung von Griffvarianten im Hinblick auf 1. Temperaturbeständigkeit im Backofen 2. Wärmeisolation " Kalt bleiben " 3. Zerbrechlichkeit 4. Einsatz auf Gasherd => Edelstahlgriffe 1. gut 2. gut 3. sehr gut 4. sehr gut => Kunststoffgriffe 1. mittel 2. sehr gut 3. mittel 4. schlecht => angeformte Griffe bei Alu-, Stahlguss oder Stahlemailgeschirren 1. sehr gut 2. sehr schlecht 3. gut 4. gut => Keramikgriffe 1. sehr gut 2. schlecht 3. schlecht 4. sehr gut Unser Tipp: Sollten die Griffe nach Ihrem Empfinden zu heiß werden, verwenden Sie bitte Topflappen. Die Alternative: Silit verwendet auch Kunststoffgriffe aus hochwertigem Spezialkunststoff. |
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Was versteht man unter Antihaft-Spezialversiegelung Silitan® ? Die Silitan®-Versiegelung ist eine von der Silit Forschung entwickelte einzigartige Oberflächenveredelung. Das Geheimnis dieser Pfannen ist die neuartige Hartgrundierung und eine dreifache Antihaft-Versiegelung. In einem aufwändigen Hightech-Verfahren werden die Hartgrund-Partikel bei Temperaturen von bis zu 20.000°C mit einem Plasmastrahl in doppelter Schallgeschwindigkeit auf die Pfannenoberfläche aufgeschossen. Es entsteht somit eine mit dem Grundmaterial verbundene keramische Schicht von extrem hoher Härte. Diese wird anschließend 3fach mit der speziell entwickelten Antihaft-Beschichtung versiegelt. Das Ergebnis ist eine einzigartige Versiegelung mit einem Höchstmaß an Gleitfähigkeit und Resistenz gegen mechanischen Abrieb. Silitan® setzt im Hinblick auf Langlebigkeit, Kratzfestigkeit und Abriebbeständigkeit neue Maßstäbe. Selbst minimal sichtbare Kratzspuren haben keinerlei Einfluss auf die Eigenschaften der Silitan®-Versiegelung. Nichts hängt an - nichts bleibt haften. Die Silitan®-Antihaftversiegelung ist ideal für die gesunde Ernährung, denn Sie benötigen nur wenig Fett. Ihre Speisen gleiten sanft aus der Pfanne direkt auf den Teller. Aufgrund der nathlos aufgebrachten Antihaftversiegelung gibt es keine Stellen, in denen sich unhygienische Speisereste verstecken können. Es genügt das Reinigen mit warmem Wasser oder das Auswischen mit Küchenpapier. |






