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Woks

Mit diesem Universal- Kochutensil der asiatischen Küche ist wirklich fast alles möglich. In seinem Inneren funktioniert das Braten genauso gut wie das Dämpfen, das Schmoren oder das Räuchern. Diese Vielseitigkeit in den Garmethoden macht den Wok zum echten Allrounder. Was die "alten" Asiaten schon ganz lange wissen und erfolgreich nutzen, erfreut sich auch bei uns zunehmender Beliebtheit.

Die kurzen Garzeiten schonen die Vitamine

Da im Wok alles immer in minutenschnelle geht, bleiben auch die Vitamine in großen Anteilen erhalten. Fast wie durch Zauberei werden hier aus den unterschiedlichsten Zutaten wie Fisch, Gemüse, Fleisch oder auch Meeresfrüchten quasi im Handumdrehen appetitliche und kunterbunte Gerichte. Das sorgt nicht nur für eine erhebliche Abwechslung auf den Speiseplänen, Kochen im Wok macht auch noch Spaß, ist fettarm und richtig gesund.

Wokken ist leicht

In der Kombination mit Reis ergeben sich zum Beispiel komplette Wok Gerichte, die lecker und leicht sind. Da fällt es auch den Fleischfans schwer zu vegetarischer oder gar veganer Kost nein zu sagen. Dabei ist das "Wokken" tatsächlich einfacher als man glauben mag. Auch der Ungeübte hat am Ende am Wok die Garantie auf kulinarischen Genuss.

Die bekannteste Methode

Das "Pfannenrühren" ist wahrscheinlich die bekannteste Methode im Umgang mit dem Wok.  In einschlägigen Restaurants wird das bewusst zum Wok Showkochen eingesetzt. Dabei sind handwerkliches Können und Schnelligkeit gefragt. Das liegt daran, dass die Zutaten im stark erhitzten Wok unter ständigem Rühren mit nur sehr wenig Öl bissfest gebraten werden. Die schnellen rührenden Bewegung verteilen die Zutaten sehr gleichmäßig zwischen dem kühleren Randbereich und dem sehr heißen Wok Boden. Auf diese Weise wird das Gemüse tatsächlich schonend gegart, bleibt dadurch knackig frisch und behält viele seiner Vitamine. So werden fast blitzartig die schönsten und attraktivsten Gerichte im Wok gezaubert.

Es geht auch anders

Doch der Wok eignet sich eben nicht nur für das Braten und das Pfannenrühren, sondern auch zum Frittieren, Dämpfen und Schmoren. Wer es so richtig knusprig und kross mag, der kann seinen Wok auch "mal eben" als Fritteuse verwenden. Darin liegt auch das asiatische Geheimnis mit dem Gemüse, Fisch und Fleisch, die im Wok mit einem köstlichen Teigmantel umhüllt werden könnten. Das Öl zum Frittieren muss dazu aber sehr heiß sein (ca. 180 Grad). Das macht auch nicht jedes beliebige Fett mit. Wie kann man feststellen, ob das Öl heiß genug ist? Das reinfassen ist die schlechteste Methode. Das klappt nur bei Baby´s Fläschchen. Hier wird einfach der Holzgriff vom Kochlöffel genommen und für Sekunden im Wok in´s Fett gehalten. Wenn dann kleine Bläschen aufsteigen, passt die Temperatur. Falls nein - dann noch mal ordentlich nachheizen. Ach ja - die Öle oder Fette, die für diese Temperaturen nicht geeignet sind, machen sich in übel riechenden Qualmwolken aus dem Wok. Die frittierten Leckereien können auf einem einfachen Gitter abtropfen
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